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Bobst und Xerox sagen ihre Teilnahme an der drupa zum neuen Termin im April 2021 ab

Das war abzusehen: nicht alle ursprünglich an der abgesagten Sommer-Drupa 2020 teilnehmenden Firmen werden auch zum alternativen Frühjahrs-Termin, 20. bis 30. April 2021, dabei sein. So haben fast wie abgesprochen am 27. Mai gleichzeitig Bobst und Xerox ihre Teilnahme an der drupa 2021 abgesagt.

Bei Xerox, die für heuer ein Viertel der Fläche in der Digitaldruck-Halle 8b gebucht hätten, passe der Termin nicht zum längerfristigen geplanten eigenen Zeitplans für Produkteinführungen. Außerdem habe man wegen der Covis-Pandemie auch noch für den April nächsten Jahres Bedenken was Großveranstaltungen betrifft.
Bobst betont in einem Kommuniqué, dass die Zahl der Branchen-Events und Messen in den letzten zehn Jahren enorm zugenommen habe. Neue Kommunikationstechniken würden neue Möglichkeiten bieten, um Kundenkontakte effizienter zu gestalten. Daher werde Bobst seine vorhandenen Competence Center weiterentwickeln und allen Kunden und Interessenten neue Tools für den Zugang zu Produkt- und Lösungsdemonstrationen bieten. Diese Transformation werde zu neuen ‚Smart Factories‘ führen, die Technik-Lounges, Partnerschaften und Anwendungsexperten umfassen, um komplette End-to-End-Lösungen zu vermitteln.

Haben genügend andere innovative Unternehmen als Aussteller...

Beim Veranstalter der drupa, der Messe Düsseldorf GmbH, bedauert man auf Anfrage, dass die beiden Unternehmen ihre Teilnahme als Aussteller abgesagt haben. Dank der hohen Teilnahme von starken, innovationstreibenden Unternehmen an der drupa würden die Hallen in Düsseldorf „trotz der Absagen jedoch noch immer eine große Produktvielfalt durch alle Kategorien hinweg anbieten und wichtige Impulse setzen“, zeigt sich der Veranstalter optimistisch.
Zum allgemeinen Stand der Anmeldungen können zu diesem Zeitpunkt keine belastbare Aussage gemacht werden. Immerhin finde die drupa erst im April 2021 statt. Daher sei der Anmeldeprozess noch offen und nicht abgeschlossen. „Durch die Corona-Krise ist derzeit viel Bewegung im Markt, die, abhängig von diversen Faktoren, zu Veränderungen führen kann. Grundsätzlich ist die Loyalität zur Messe und der Stellenwert einer direkten Interaktion mit bestehenden und neuen Kunden jedoch weiterhin ungebrochen“, unterstreich die Messe Düsseldorf das große Interesse der Branche an der drupa.
Man können so „zum aktuellen Zeitpunkt keine Angaben zu Einzelheiten und zur konkreten Ausgestaltung für die drupa machen. Wir werden unsere Aussteller und Besucher selbstverständlich so bald wie möglich über diese Maßnahmen informieren“, heißt es weiter. (28.5.2020, Red.)

Heidelberg-Bilanz für 2019/2020: 343 Mio. Rekord-Verlust und Umsatzeinbruch wegen Corona

Das sich bereits zum Jahreswechsel abzeichnende negative konjunkturelle Umfeld gepaart mit den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie hat den Geschäftsverlauf der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) im Geschäftsjahr 2019/20 (1. April 2019 bis 31. März 2020) massive geprägt. So lag der Konzernumsatz auf Basis vorläufiger, noch nicht testierter Zahlen mit 2,349 Mrd. Euro rund 6 Prozent unter dem Vorjahreswert. Das vorläufige Ergebnis nach Steuern wird sogar mit –343 Mio. Euro (Vorjahr: 21 Mio. Euro) angegeben. Weltweit sollen 1.600 Stellen gestrichen werden.

Im Gesamtjahr lag das vorläufige operative Ergebnis ohne Restrukturierungsergebnis bei 102 Mio. Euro, nach 180 Mio. Euro im Vorjahr. Darüber hinaus belasteten insbesondere die im Geschäftsjahr 2019/20 gebuchten Einmalaufwendungen für die Neuausrichtung des Unternehmens (275 Mio. Euro) das Ergebnis des Geschäftsjahres 2019/20 planmäßig. So lag das vorläufige Ergebnis nach Steuern bei –343 Mio. Euro (Vorjahr: 21 Mio. Euro).
Um den sich im Jahresverlauf verschlechternden Rahmenbedingungen entgegenzutreten und die finanzielle Stabilität zu erhöhen, hatte Heidelberg bereits Mitte März 2020 (wir ahben darüber berichtet) ein umfassendes Maßnahmenpaket verabschiedet. Es umfasst zum einen die Erhöhung der Liquidität und eine signifikante Verringerung der Nettoverschuldung durch die nahezu vollständige Rückübertragung von rund 380 Mio. Euro aus dem Treuhandvermögen des im Jahr 2005 gegründeten Heidelberg Pension-Trust e.V. Die Nettoverschuldung konnte damit per Ende März 2020 auf 43 Mio. Euro deutlich gesenkt werden (Vorjahr: 250 Mio. Euro).
„Durch die Fokussierung auf das profitable Kerngeschäft – inklusive der Beendigung der Produktion von Primefire- und Großformatdruckmaschinen – sowie dem geplanten Personallabbau werden die Produktions- und Strukturkosten gesenkt, um die Profitabilität nachhaltig zu steigern“, so Rainer Hundsdörfer, Vorstandsvorsitzender von Heidelberg bei der Vorlage der vorläufigen Geschäftszahlen für 2019/2020. Die genauen Zahlen zum Jahresabschluss 2019/20 werden am 9. Juni 2020 veröffentlicht. (25.5.2020, Red.)

Auch in Deutschland: Corona-Pandemie bringt Druck- und Medienbetriebe in Gefahr

Auch die deutsche Druckindustrie stöhnt unter den Folgen der Corona-Pandemie. Konkrete Zahlen hat der Bundesverband Druck und Medien (BVDM) in einer Branchenumfrage vom 20. bis 26. April 2020 erfragt. Demnach sind 94 % der Unternehmen von Corona-bedingten Auftragsrückgängen bzw. Stornierungen betroffen, 75 % sogar stark.

Ein Drittel der Unternehmen rechnet im zweiten Quartal 2020 mit einer Halbierung des Umsatzes gegenüber dem Vorjahresquartal. Weitere 37 % erwarten Umsatzverluste von 26 % bis 50 % – das verstärkt die Wucht der Situation. Kurzarbeitergeld und staatliche Soforthilfeprogramme waren bis zum Ende des Befragungszeitraumes die wichtigsten Krisenhelfer, während Kredite und Bürgschaften staatlicher Stellen bis dahin kaum in Anspruch genommen wurden. Der BVDM geht jedoch davon aus, dass der Bedarf an Krediten mit Andauern der Krise steigen wird. Denn schon jetzt zeigt die Umfrage, dass unter den aktuellen Umständen nur noch jedes fünfte Unternehmen seine Existenz bis maximal Ende Juni 2020 aufrechterhalten kann, weitere 24 % gaben an, bis in den Juli durchhalten zu können. Damit würde sich die Anzahl der Betriebe im Sommer im schlimmsten Fall nahezu halbieren.
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Wie geht’s der Druckindustrie? 5.000 vernetzte Druckmaschinen zeigen weltweiten Status

Die Druckindustrie wird immer durchsichtiger. Daten aus rund 5.000 in der Heidelberg Cloud vernetzten Druckmaschinen liefern Trends zur aktuellen Situation der Druckbranche im Akzidenz-, Verpackungs- und Etikettensegment in der Corona-Zeit.

Heidelberg hat nun einen ihren Print Media Industry Climate Report erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Dabei zeigt das Unterhemen wöchentlich aktualisiert die Entwicklung des Druckvolumens für die Marktsegmente Verpackungs- und Etikettendruck sowie Akzidenzdruck. Die repräsentative Basis der anonymisierten Daten bilden rund 5.000 ausgewählte Offsetdruckmaschinen aller Formatklassen bei Kunden weltweit, die mit der Cloud verbunden sind. Daraus werden für rund 50 Länder pro Segment die aktuellen Daten ermittelt und auf einer Weltkarte dargestellt.
Die wichtigsten Erkenntnisse der vergangenen vier Wochen:
• Während der Corona-Pandemie fiel die Druckproduktion in China um bis zu 80 Prozent im Vergleich zum normalen Volumen, erholte sich aber mit dem Absinken der Infektionskurve und erreicht heute sowohl im Akzidenz- als auch im Verpackungs-/Etikettensegment wieder das Vorjahresniveau.
• Das Verpackungs- und Etikettensegment ist in der Corona-Zeit sehr stabil, was hauptsächlich auf die steigende Nachfrage nach Lebensmittel- und Pharmaverpackungen zurückzuführen ist. Dennoch wirken sich lokale Versorgungsprobleme wie die Einstellung der Papierproduktion in Indien in einigen Ländern negativ auf dieses Segment aus.
• Während die Druckproduktion in allen anderen Ländern bis Mitte März 2020 stabil war und über dem Niveau der Vorjahre lag, hat sich mit Ausbruch der Corona-Pandemie und dem Shut-Down in den Ländern das Druckvolumen insbesondere im Akzidenzmarkt weltweit deutlich reduziert.
• Die Zahlen für Österreich zeigen für den Etiketten- und Verpackungsdruck ein stabiles Bild im Vergleich zum Vorjahr. Der Akzidenzmarkt ist, wie nicht anders zu erwarten war, hart von der Corona-Krise getroffen.

Austropapier: Produktionsminus, aber mehr Verpackungspapiere als für graphischen Markt

Österreichs Papierindustrie – großteils im ausländischen Eigentum – hatte 2019 mit einem leichten Produktionsrückgang auf 5 Mio. Tonnen zu kämpfen. Und erstmals wurde mehr Papier für den Verpackungs- als für den graphischen Bereich hergestellt. Aber trotz Corona fühlen sich die Papierhersteller in Österreich gut aufgestellt.

Im Jahr 2019 sank die Papierproduktion leicht um 1,4 % auf 5,0 Mio. Tonnen, während die Zellstoffproduktion um 0,3 % auf 2,1 Millionen Tonnen zulegte. Die Verpackungspapiere setzten ihr Wachstum mit + 2,3 % auf 2,4 Mio. Tonnen weiter fort und überholten damit mengenmäßig erstmals den grafischen Bereich. Er ging erneut um 4,9 % auf 2,3 Mio. Tonnen zurück. Dieser Negativtrend wird sich aller Voraussicht nach auch im Jahr 2020 fortsetzen. Die Spezialpapiere verloren leicht und liegen bei ca. 310.000 Tonnen. Der Umsatz war nach dem Rekordjahr 2018 mit -2,6 % und 4,2 Milliarden Euro etwas rückläufig. Im EU-Vergleich entwickelte sich die heimische Produktion damit – wie bereits in den Vorjahren – gut. In der Europäischen Union insgesamt war ein Rückgang um 3,0 % auf 89 Mio. Tonnen zu verzeichnen.
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Buchhandel.at: Neue Plattform zum Welttag des Buches

Zum Welttag des Buches am 23. April startet der Hauptverband des Österreichischen Buchhandels die neue Plattform Buchhandel.at. Dort können Leserinnen und Leser eine Vielzahl an heimischen Buchhandlungen und Verlagen entdecken, unter dem Namen „Ausnahmegespräche“ Talks mit Autorinnen wie Helena Adler und Lydia Haider und Autoren wie Daniel Wisser und Peter Filzmaier online erleben und Büchergutscheine kaufen.

Um an die zentrale Stellung des Buches und der Autoren und Autorinnen in Kultur und Gesellschaft zu erinnern, erklärte die UNO-Kulturorganisation (UNESCO) 1995 den 23. April zum Welttag des Buches und des Urheberrechts.
Am 23. April fallen einige bedeutende Ereignisse zusammen, die ihn zum Welttag des Buches machen: der Todestag von William Shakespeare, dem wohl bekanntesten Dramatiker der Weltliteratur, und der Todestag des spanischen Schriftstellers Miguel de Cervantes, der mit seinem „Don Quijote“ (1605/1610) den ersten modernen Roman schrieb. Gleichzeitig ist es der Tag des katalanischen Schutzpatrons, des heiligen Georg, der traditionell mit Blumen und Buchgeschenken begangen wird.

Das Buch in der Coronavirus-Krise

In Zeiten der Coronavirus-Krise ist es ein außergewöhnlicher Welttag des Buches. Während sich viele Menschen in der erzwungenen Isolation auf das Lesen besinnen, bangen etliche Verlage, Autoren und Autorinnen um das wirtschaftliche Überleben.
Viele Veranstaltungen der Buchbranche zum Welttag des Buches fallen aus oder müssen umdisponieren. Das gilt auch für Spanien. Dort muss die traditionelle Marathonlesung von Cervantes „Don Quijote“, die jedes Jahr 48 Stunden in Anspruch nimmt und im Madrider Circulo de Bellas Artes abgehalten wird, neue Wege gehen. Sie weicht dieses Jahr ins Internet aus und wird gestreamt.

Buchhandel und Literatur hoffen auf Neubeginn

Buchhandel, Verlage und Autoren sowie Autorinnen erinnern heute unter sehr schwierigen Bedingungen die Bevölkerung an den Welttag des Buches. Keine Autorenlesungen, keine Buchneuerscheinungen, keine Verlagspräsentationen, wie es sie sonst am 23. April gegeben hätte. Die Branche steckt tief in der Krise wie so viele andere auch.

Auch Druckbranche in Österreich stöhnt unter Corona-Folgen: Höhere Einbußen als erwartet

Österreichs Druckereien sind von den Covid-19 Maßnahmen der Bundesregierung stark bis sehr stark betroffen. Das zeigt die aktuelle Mitgliederumfrage des Verband Druck & Medientechnik. Von einer Schließung durch eine Covid-19 Erkrankung waren zwar nur 2,2 Prozent der befragten Unternehmen in der Druck- & Medienbranche betroffen. Doch fast 90 Prozent verzeichneten im März einen Umsatzrückgang. 90 Prozent haben auch Kurzarbeit angemeldet. Die Prognose für das 2. Quartal April bis Juni ist dabei schlechter, und dies trotz der jetzt langsamen Öffnung.

„Druckereien gehören zu den Unternehmen, deren Betrieb nicht eingestellt wurde, stellen sie doch unter anderem Verpackungen für Lebensmittel, Medikamente, Kosmetikprodukte, Wasch- und Reinigungsmittel, Zeitungen und Magazine oder Bücher her. Dennoch sind sie von der wirtschaftlichen Situation ihrer Auftraggeber abhängig und damit wie alle Unternehmen in Österreich betroffen. Wie stark, das haben wir im Verband Druck & Medientechnik Anfang April erhoben“, sagt Peter Sodoma, Geschäftsführer des Verband Druck & Medientechnik.

Umsatzminus im März: 45% verzeichnen mehr als 50% Einbußen

Insgesamt verzeichnete ein Drittel der Druckereien im März einen Umsatzrückgang zwischen 31 und 50 Prozent, ein weiteres Drittel zwischen 51 und 80 Prozent. Nur 14 Prozent hatten schon im März nahezu einen Totalausfall. Die Unternehmen kämpfen vor allem mit dem Ausbleiben von Aufträgen (98%) bzw. mit stornierten Aufträgen (70%) sowie offenen Rechnungen (29%). Zudem sagen 35% der Druckereien, dass ihre Mitarbeiter verunsichert sind und 16%, dass die Sicherheitsmaßnahmen für eine geringere Produktivität gesorgt haben. Auch die Auslieferung von Waren (18%) und die Anlieferung von Materialien (9%) ist deutlich erschwert. Die Auswirkungen werden sich vor allem im zweiten Quartal im Umsatz niederschlagen. Hier erwarten die Unternehmen deutlich stärkere Umsatzeinbußen. 31% der Druckereien stellen sich auf einen Umsatzeinbruch zwischen 31 und 50 Prozent ein, 50% erwarten ein Minus zwischen 51 und 80 Prozent ein.

Auswirkungen auf die Beschäftigten: Fast alle Druckereien in Kurzarbeit

90 Prozent der Druckereien haben für ihre Mitarbeiter Kurzarbeit angemeldet, 42 Prozent haben um Förderungen angesucht, 10 Prozent mussten Mitarbeiter kündigen. 60 Prozent haben für Mitarbeiter ein home office eingerichtet. „Zum Großteil handelt es sich dabei um Vertrieb und Marketing. Mitarbeiter aus der Produktion können ihre Arbeit nicht von Zuhause aus erledigen. Und diese stellen in Druckereien mehr als 50% der Beschäftigten“, sagt Peter Sodoma.

Innovationskraft Druckereien

„Die Umfrage zeigt aber auch die Innovationskraft der Druck & Medienbranche“, betont Sodoma. So haben bereits 10 Prozent neue Produkte entwickelt und 13 Prozent neue Serviceangebote. 8 Prozent planen derzeit Produktentwicklungen, 25 Prozent wollen demnächst neue Serviceangebote lancieren. „Manche unserer Mitglieder produzieren jetzt Hauchschutzwände für Handel und Arztpraxen, andere wiederum Mundschutz und tragen so dazu bei, den Mangel an Schutzausrüstung zu beheben. Und wieder andere drucken jetzt mit anti-mikrobiellem Lack, der Oberflächen desinfiziert“, berichtet Sodoma. Auch in die verstärkte Bewerbung ihrer Leistungen möchten immerhin 36% der Druckereien investieren. Hier sei deutlich, dass die Druckereien nicht jammern, sondern selbst aktiv werden, so Sodoma.

Chancen an die Zukunft: Regionalität und Home office

Ganz klar sehen die Druckereien auch die Chance, Strukturen zu überdenken, Prozesse zu optimieren, Vertrieb und Marketing neu aufzustellen und home office auch nach der Corona-Krise mehr Mitarbeitern zu ermöglichen. Fast 40 Prozent wünschen sich darüber hinaus, dass Regionalität und Druckqualität in Österreich wieder einen höheren Stellenwert bei der Auftragsvergabe haben. „Diesen Wunsch verstehen wir klar als Auftrag an uns als Verband Druck & Medientechnik. Wir werden uns massiv dafür einsetzen, dass Regionalität und damit der Wirtschaftsstandort Österreich gefördert wird“, betont Sodoma. Der Verband Druck & Medientechnik hat bereits vor Ostern in einem Brief an die Bundesregierung und die Landesregierungen u.a. gefordert, dass Nachhaltigkeit und Regionalität gefördert und Gütesiegel wie Printed in Austria, CO2-kompensiert oder das CSR-Gütezeichen für Druckereien im Best-Bieter-Prinzip stärker berücksichtigt werden.

Statistik-Daten zur Mitglieder Umfrage

Der Verband Druck & Medientechnik befragte Anfang April alle Mitglieder via Online-Umfrage, welche Auswirkungen die Corona-Pandemie auf ihr Unternehmen hat. Insgesamt nahmen 38,5% der Mitglieder an der Umfrage teil. Die Ergebnisse zeichnen damit ein aussagekräftiges Bild der Druck- & Medienbranche. (15. 4., Red.)

Einbruch bei Werbevolumen trifft Printsektor am stärksten

Der Corona-Virus fordert seine wirtschaftlichen Opfer – auch in unserem Bereich. So ist laut Focus-Institut der Printsektor am stärksten von Ausfällen im Anzeigengeschäft wegen der Coronavirus-Krise betroffen. Mehrere Magazine reagierten mit der Streichung von einzelnen Ausgaben. So haben beispielsweise die Zeitschriften „Wienerin“ und „Diva“ die Produktion der gedruckten Ausgaben vorübergehend eingestellt.

In der ersten April-Woche brach das Bruttowerbevolumen in Österreich im Vergleich zum Vorjahr um fast 50 Prozent ein – von 67,9 Mio. Euro auf 34,6 Mio. Euro. Im TV-Bereich ist laut Focus seit Beginn der Ausgangsbeschränkungen Mitte März jede Woche ein Rückgang der Werbevolumina von über 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen. In der Kalenderwoche 14 (30. März bis 5. April) waren es 24,6 Mio. Euro gegenüber 30,9 Mio. Euro 2019. Investitionsgüter und Markenartikel fuhren Investitionen zurück, die Werbeausgaben des Handels (getrieben vom Lebensmitteleinzelhandel) stiegen dagegen.
Auch der Hörfunk ist betroffen. Seit Beginn der Ausgangsbeschränkungen gingen die Buchungen zurück. In der Woche vom 9. März bis zum 5. April betrug das Werbevolumen fünf Mio. Euro gegenüber sieben Mio. Euro im Vorjahr

Xerox bläst HP-Übernahme ab

Xerox stellt angesichts der Coronavirus-Krise die Bemühungen ein, den größeren Rivalen HP zu übernehmen. Aufgrund der schwierigen Markt- und Wirtschaftslage wegen der Pandemie werde die Kaufofferte zurückgezogen, teilte Xerox am Dienstag nach US-Börsenschluss mit.

Der Konzern hatte sich seit dem Herbst um HP bemüht und zuletzt fast 35 Milliarden Dollar (32 Mrd. Euro) für den Konkurrenten geboten, war dort aber stets abgeblitzt. Als treibende Kraft hinter dem versuchten Deal galt der US-Investor Carl Icahn, der an beiden Konzernen große Anteile hält. (1.4., Agenturen/Red)

Aus Angst vor Viren-Verbreitung Iran verbietet Print-Medien

In dem von der Coronavirus-Pandemie besonders hart betroffenen Iran sollen vorerst keine gedruckten Zeitungen und Zeitschriften mehr erscheinen.

„Zur effektiven Umsetzung des vom Gesundheitsministerium verabschiedeten Plans zur Reduzierung sozialer Kontakte sollen bis zum 8. April keine Zeitungen mehr gedruckt werden und nur noch online erscheinen", zitierte die Nachrichtenagentur IRNA am Montag einen Sprecher des Corona-Krisenstabs im Innenministerium. Grund ist die Angst vor einer möglichen Weitergabe von Viren, die sich auf dem Papier festsetzten könnten. In Iran ist es üblich, dass Zeitungen oft in Gruppen gelesen bzw. weitergegeben werden.
Derzeit erscheinen etwa 65 Zeitungen und Zeitschriften im Land, einschließlich der bei den Iranern sehr beliebten Sportzeitungen.
Der Iran leidet schon seit Februar unter der Corona-Krise. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums wurden bisher mehr als 40 000 Infektionen und 2757 Covid-19-Tote. (30.3. Agenturen/Red.)

Gefangen durch Covid-19: Ein virtueller Chor für die Seele…

X-media News-Content einmal anders - einfach zum Nachdenken, zur Selbstbesinnung: Ein virtueller Gefangenenchor Va pensiero aus Giuseppe Verdis Nabucco...

Natürlich, die wirtschaftlichen Konsequenzen durch die durch den Coronavirus verordneten Einschränkungen sind noch gar nicht absehbar – aber viel mehr sollte uns momentan die menschliche Komponente interessieren. Eingesperrt in den vier Wänden, getrennt von Familie und Freunden, in Sorge um unsere Liebsten. Einen unsere Meinung nach sensationellen Beitrag uns allen Mut zu machen hat der International Opera Choir aus Rom mit einer Aufnahme des Gefangenenchores Va pensiero aus Giuseppe Verdis Nabucco geschaffen. Unter Project-Manager Raffaella Baioni und dem Dirigent Giovanni Mirabile haben die verschiedenen Chormitglieder mittels Smartphone jeweils ihren Part aufgenommen, die Teile sind dann vom Tonmeister zusammengeschnitten worden.
Wir meinen, genial! Wenn auch Sie dieser Meinung sind, bitte weiterleiten!



https://youtu.be/JTVXEGIS3LE

Nach Messe-Stornos: verlängerte Einreichfrist für EDP-Awards

Auch wenn die für die Branche wichtigen Messen Fespa, Interpack und drupa allesamt verschoben sind: Der Wettbewerb um die EDP AWARDS 2020 wird durchgeführt. Die Deadline für Einreichungen ist der 15. Mai. Alle Lösungen der digitalen Produktionskette, sei es Hardware, Software, Substrate etc., die zwischen März 2019 bis zum Anmeldeschluss neu eingeführt wurden und für die Jury zur Begutachtung zur Verfügung stehen sind für eine Teilnahme am Wettbewerb berechtigt. Weitere Informationen und ein Teilnahmeformular finden Sie auf www.edp-award.com.

Neuer Fespa-Termin 6. bis 8. Oktober 2020, wieder in Madrid

Nun hat auch die Fespa ihren (wohl optimischen) Ersatz-Termin für ihre ursprünglich vom 24. bis 27. März geplante Fespa Global Print Expo bekannt gegeben. Gemeinsam mit den Neben-Events European Sign Expo und Sportswear Pro soll die Messe vom 6. bis 8. Oktober stattfinden – wieder in Madrid im IFEMA Messegelände nahe des Madrider Flughafens. Parallel zur der Ankündigung des neuen Fespa-Termins hat die spanische Regierung angekündigt, im dortigen Conference-Center durch das Militär ein Not-Spital mit 5.500 Betten für Corona-Opfer errichten zu lassen...

Koenig & Bauer: keine Dividende und Kostensenkungsprogramm

Auch die Koenig & Bauer AG justiert nach. Mit einem Performance-2024-Programms will man vor allem eine „substanzielle Senkung der Herstellungskosten“ erreichen. Und als Reserve für die Folgen der Corona-Krise sollen die Dividendenzahlung für das Jahr 2019 ausgesetzt und der Bilanzgewinn der Holding vorgetragen werden.

Wie der für das Performance-2024-Programm zuständige Vorstand Dr. Andreas Pleßke im Rahmen der Präsentation des Geschäftsberichtes 2019 erläuterte, strebt das Unternehmen eine Kostensenkung von über 70 Mio. Euro bis 2024 bei Einmalkosten von 30 bis 40 Mio. Euro an. So wird schon bei der Produktentwicklung die kostengünstigste Lösung gesucht – insbesondere Kosten, die nachträglich anfallen, wie z.B. Vertriebs-oder Servicekosten, werden in die Betrachtung mit einbezogen.
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Jetzt auch Photokina abgesagt

Nun hat such auch die Koelnmesse GmbH entschlossen, die ursprünglich vom 27. bis 30. Mai 2020 geplante photokina 2020 abzusagen. Der nächste Event findet nun erst übernächstes Jahr, vom 18. bis 21. Mai 2022, statt. Auch die Imaging Innovation Conference feiert nicht wie geplant 2020 Premiere, ein neuer Termin ist in Abstimmung.

Die Entscheidung, die nächste photokina erst in zwei Jahren, im Mai 2022 zu veranstalten, wurde laut Koelnmesse mit Blick auf verschiedene Faktoren getroffen: Der Imagingmarkt war auch schon vor dem Auftreten des Coronavirus stark in Bewegung. Diese Entwicklung wird nun weiter an Dynamik gewinnen und muss in die Planungen für die kommende photokina einbezogen werden. Dazu kommt, dass durch die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung sowie zahlreiche Neuterminierungen im globalen Messekalender die Ressourcen unserer Kunden 2021 bereits stark strapaziert werden. Die Ausrichtung 2022 gibt allen Beteiligten genügend Zeit, die nächste photokina nach den Bedürfnissen des Marktes, sowie Ausstellern und Besuchern zu gestalten.
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Vollbremsung bei Heidelberg: Zurück zum Kerngeschäft Druck 2.000 Mitarbeiter müssen gehen

Unprofitable Geschäftsbereiche werden geschlossen, die Produktion der Primefire-Digitaldrucksysteme und des Großformat-Offsetdrucks wird eingestellt, zur Erhaltung der Liquidität wird die Pensionskasse ausgeräumt.

Inmitten der Corona-Krise hat die Heidelberger Druckmaschinen AG am 17. März das angekündigte umfassende Maßnahmenpaket beschlossen. Durch Konzentration auf das rentable Kerngeschäft und konsequente Anpassung der Kostenbasis soll eine Erlös-Verbesserung von 100 Mio. Euro realisiert werden.
Von einzelnen Produkten, die deutlich zu wenig Ertragskraft generieren und mit einem jährlichen Verlust von in Summe rund 50 Mio. Euro die Profitabilität des Unternehmens erheblich belasten, wird sich Heidelberg trennen. So hat sich im Bereich des Digitaldrucks der Markt für das Produkt Primefire 106 aufgrund des schwierigen Branchen- und Marktumfeldes deutlich langsamer entwickelt als angenommen. Auch im Bereich Bogenoffsetdruck bleibt der Produktbereich „Großformat“ deutlich hinter dem angestrebten Umsatz zurück, da sich die Marktstruktur für dieses Teilsegment grundlegend verändert hat. Um die Gesamtprofitabilität schnellstmöglich zu verbessern, wird die Produktion in beiden Bereichen bis spätestens Ende 2020 eingestellt.
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Design Austria verlängert Einreichfrist für Joseph Binder Award bis 3. Mai

Designaustria hat die Einreichfrist zur Teilnahme am international ausgeschriebenen Joseph Binder Award (JBA20) für Grafikdesign und Illustration bis 3. Mai 2020 verlängert. DesignerInnen, IllustratorInnen, Agenturen sowie Studierende aus aller Welt sind aufgerufen, ihre zwischen 2018 und zum Abgabetermin realisierten Arbeiten einzureichen. Die Einreichungen werden von einer internationalen Jury in dreizehn Kategorien begutachtet: Corporate Design, Kommunikationsdesign, Informationsdesign, Schriftgestaltung, Plakatgestaltung, Editionsdesign, Verpackungsgestaltung, Screen Design, Buchillustration, Medienillustration, Werbeillustration, Illustration in anderen Anwendungen und Design Fiction.
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Japanischer Papiergroßhändler KPP soll Antalis übernehmen – und finanziert stillen Ausgleich

Der Papiergroßhändler Antalis, bisher im Besitz der beiden französischen Investmentunternehmen Sequana und Bpifrance Participants, soll japanisch werden. Zukünftiger Eigentümer wird Kokusai Pulp and Paper (KPP). Vor der tatsächlichen Übernahme soll Antalis in einem stillen Ausgleich entschuldet werden. Zum 31. Dezember
2019 beliefen sich die ausstehenden Kreditlinien des bestehenden syndizierten Kreditrahmens auf 287,1 Mio. Euro. Dafür stellt die japanische Mizuho Bank die Finanzierung in Höhe von 100 Millionen Euro zur Verfügung. Die restlichen Verbindlichkeiten sollen abgeschrieben werden.
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Ex-Demner-Chef und ADC-Europe Mitgründer Jani Newrkla an Coronavirus gestorben

Der Corona-Virus macht auch vor Österreichs Kreativ-Szene nicht halt. Jani Newrkla, lange Kreativdirektor und Geschäftsführer von Demner, Merlicek & Bergmann und Mitgründer des Art Directors Club of Europe, ist mit 74 Jahren an den Folgen des Corona-Virus verstorben. Newrkla war rund 20 Jahre als Kreativdirektor, Geschäftsführer und Managing Partner bei Demner, Merlicek & Bergmann tätig. 2001 gründete er die Kommunikationsagentur Bluetango, er war Mitgründer und Partner der Agentur Merlicek & Partner. Er wurde mehrfach mit der CCA-Venus in Gold sowie bei internationalen Awards ausgezeichnet. 1990 gründete er den Art Directors Club of Europe mit. (1.4., Red.)

Wegen Covid-19: Siegwerk und Flint erhöhen Preise für lösemittelhaltige Druckfarben

Wohl gut abgesprochen haben am 30. März fast zeitgleich der deutsche Druckfarbenhersteller Siegwerk sowie die Packaging Division der Flint Group Preisezuschläge für lösemittelhaltige Verpackungsdruckfarben und –lacke angekündigt. Einige Rohstoffe, insbesondere Alkohole, würden durch die Corona-Pandemie zusehends teurer. Darüber hinaus sei aufgrund der Industriestillstände in China und Indien und der Störungen bei Fracht und Logistik sowie anderer vereinzelter Lieferunterbrechungen nicht immer in der Lage, Preiserhöhungen ohne ein erhöhtes Risiko von Lieferausfällen zu vermeiden. Spezifische Zuschläge für Druckfarben- und Lackkategorien werden den Kunden individuell mitgeteilt. Die Preise können je nach Druckfarbe, Verschnitt oder Lack variieren.

Auch InPrint ändert Termin: statt im November 2021 nun im März

Neben den Hunkeler Innovationsdays hat nun auch die InPrint München ihren Messetermin der aktuellen Situation angepasst. Sie wird nicht wie ursprünglich geplant vom 16. bis 18. November 2021 sondern bereits vom 9. bis 11. März 2021 – also nur knapp 6 Wochen vor der Drupa – stattfinden. Die Vorverlegung deshalb, weil zeitgleich in München mit der ICE Europe und CCE International zwei führende Fachevents zu neuen Technologien für die Converting- bzw. Faltschachtelindustrie stattfinden. Laut Veranstalter Mack Brooks, ein Tochter von Reed Exhibition, will man mit der Kombination aus drei themenverwandten Fachmessen eine leistungsstarke, facettenreiche Eventplattform mit noch mehr Möglichkeiten und Synergien über mehrere Märkte hinweg schaffen.
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Wegen Drupa-Verschiebung: Hunkeler Innovationsdays nun vom 21. bis 24. Februar 2022

Nach der Verschiebung der Drupa haben einige Veranstalter ihre eigentlich nicht durch Covid-19 berührten Termine anzupassen. So auch die Hunkeler Innovationdays, ursprünglich vom 22. bis 25. Februar 2021 geplant. In Absprache mit den Ausstellern wurde nun dieses ganz im Zeichen des Hochleistungs-Digitaldrucks und -Finishings stehende internationale Branchentreffen um ein Jahr zurückverschoben. Es findet nun vom 21. bis 24. Februar 2022, wieder auf dem Messeareal in Luzern, statt.

Für die Zeit nach dem Virus: Die neuen Termine der wichtigsten Branchen-Messen und Events

Aufgrund der Situation um den Corona-Virus haben sich eine ganze Reihe von Absagen und Verschiebungen von für unsere Branche wichtigen internationalen Events ergeben. Da wohl irgendwann auch wieder Normalität einkehren wird ein Überblick über die neuen (und teilweise noch alten) Termine.

Fespa Global Print Expo, 6. bis 8. Oktober 2020, in Madrid

Viscom, 12. bis 14. Jänner 2021, Düsseldorf

Interpack, 25. Februar bis 3. März 2021, Düsseldorf

InPrint, 9. bis 11. März 2021, München

Lopec, 23. bis 25. März 2021, München

Drupa, 20. bis 30. April 2021, Düsseldorf

Fachpack, 28. bis 30. September 2021

Xfair, die CEE Printshow, 12. bis 14. Oktober 2021, Wien

World Publishing Expo, 13. und 14. Oktober 2021, Berlin

Expo 4.0, 10. bis 12. Februar 2022, Stuttgart

Hunkeler Innovationdays, 21. bis 24. Februar 2022, Luzern

Photokina, 18. bis 21. Mai 2022, Köln

Angst vor Corona? Papier ist schlechtes Überträgermedium

Wie gefährlich sind Papier, Karton, Zeitungen, Geldscheine oder Verpackungen im täglichen Gebrauch als Viren-Überträger? Aktuelle Untersuchungen der Universitäten Bochum und Greifswald zeigen, dass die Gefahr einer Übertragung gering sein.
Wie lange die Viren auf Gegenständen überleben, hängt nicht nur von der Menge der Erreger, sondern auch von Faktoren wie der Oberflächenbeschaffenheit, Temperatur, Feuchtigkeit und UV-Strahlung ab. Vergleicht man die Werte verschiedener Materialien dann weist Papier eine besonders geringe Kontaminationsdauer auf.
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Damit Sie auch zwischendurch wissen was läuft: Die neuen Online-Seiten von X-media

Mit dem neuen Jahr gibt’s auch bei X-media Neues: unsere Homepage. Bisher im Wesentlichen Träger für das E-Paper bzw. die PDF-Ausgabe des gedruckten Heftes, nun eine aktuelle Info-Plattform zusätzlich zum gedruckten Heft. Aber keine der x-fach kopierten leeren Wordpress-Clones sondern nachwievor handmade. Die Inhalte laufend upgedatet mit Hintergrundberichten und aktuellen Stories. Nein, nicht der gleiche Schmonzes, die öden PR-Stories, wie auf anderen Branchen-Onlineseiten, sondern eine Plattform auf der Sie lesen, was tatsächlich Sache ist. Daneben in einer eigenen Spalte aktuelle Technologienews, die wirklich Berichtenswertes ankünden.
Sie haben ebenfalls etwas zu sagen? Wollen sich einbringen? Gerne – bitte kontaktieren Sie uns.
Und natürlich empfehlen wir X-media online auch als punktgenaue Mitteilungsplattform für Ihre Werbebotschaft…

Wegen Corona-Epedemie: Chili publish cancelt Drupa-Teilnahme

Offensichtlich keine Hoffnung auf ein baldiges Ende der Coronavirus-Epedemie macht sich der belgische Software-Hersteller Chili publish. Er teilte nämlich am 10. März mit, dass er seine Teilnahme an der Drupa vom 16. bis 26. Juni absagt. Kevin Goeminne, CEO von Chili publish: “Die Drupa ist zweifelohne das Event-Highlight für jeden in der Druck- und Medienindustrie. Unser Team hat intensiv daran gearbeitet, den Besuchern in Düsseldorf die neuen Features in unserer Software zu präsentieren, aber die immer düsterer werdenden Perspektiven der Corona-Epedemie haben uns im Interesse der Gesundheit unserer Mitarbeiter, Kunden und der ganzen Branche leider zu diesem Schritt gezwungen.“ Das Unternehmen sei mit allen potentiellen Kunden im Kontakt, um alternative Präsentationsmöglichkeiten im kleineren Rahmen oder online zu vereinbaren.

Xerox ernennt Xavier Heiss President of EMEA Operations

Die Xerox Holdings Corporation hat die Ernennung von Xavier Heiss zum EVP und President of EMEA Operations per 29. Februar 2020 bekannt gegeben. Er berichtet an John Visentin, Vice Chairman und CEO von Xerox.
„Xavier Heiss blickt auf eine erfolgreiche Karriere zurück, bei der vor allem erfolgreiche Transformationen und Geschäftsergebnisse im Mittelpunkt standen“, so Visentin. „Seine Fachkenntnisse und Erfahrungen im Unternehmen zeichnen ihn aus, um die EMEA Operations von Xerox erfolgreich in die Zukunft zu führen und Wachstum zu generieren.“
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Filmolux Group optimiert das PVC-Banner Sortiment in Europa

Im Zuge der europaweiten Harmonisierung des Filmolux-Sortiments kommt es zum Relaunch der FILMOflex-Reihe. Mit der Optimierung des FILMOflex-Portfolios beweist die Filmolux Group einmal mehr die Nähe zum Kunden: So werden künftig alle FILMOflex-Medien bis 160 cm Rollenbreite mit der Druckseite nach außen gewickelt und in 30 m-Rollen angeboten. Diese Änderungen erleichtert Kunden das Bestücken der Druckmaschine. Zudem gehört ab sofort ein 550 g „Premium Frontlit“ mit einer M1- und EN13501-Zertifizierung zur FILMOflex-Reihe. Somit wurde auf die speziellen Anforderungen aus Frankreich und der Schweiz reagiert. Bis auf das kostengünstigste Einstiegsmaterial Frontlit L 510 sind alle Produkte mit einer B1-Brandschutzzertifizierung ausgestattet.

Epple Druckfarben: Neuer Vertriebschef für Deutschland und Österreich

Die Epple Druckfarben AG hat mit Christian Lenz einen neuen Teamleader für die Vertriebsregion Deutschland und Österreich. Damit will der Hersteller von Offsetdruckfarben vor dem Hintergrund einer engen Zusammenarbeit mit dem Druckchemikalienspezialisten PCO Europe und dem britischen Lackhersteller Pulse die Kundenbetreuung in den beiden Märkten intensivieren. Der staatlich geprüfte Drucktechniker Christian Lenz (48) hat langjährige Vertriebserfahrung in der grafischen Lieferindustrie: Nach Stationen bei der Manroland Druckmaschinen AG und Fujifilm Deutschland war er zuletzt Sales Manager bei der IST Metz GmbH.

We print your world – Koenig & Bauer zur Drupa im neuen Maschinendesign

Auch Koenig & Bauer hat mittlerweile den Vorhang vor seiner Drupa-Präsenz geöffnet. Unter dem Motto „We print your world“ will das Unternehmen das gesamt Spektrum seines Angebites in Düsseldorf präsenrtieren. Vorstandsvorsitzender Claus Bolza-Schünemann: „Die Druckwelt ist eine faszinierende Welt, diese Vielfalt an Lösungen des Drucks und der Weiterverarbeitung macht sie bunt. In diese Welt möchten wir die Messebesucher einladen.“ So gebe es kaum ein Substrat, das Koenig & Bauer nicht bedrucken kann: von Banknoten über Karton-, Folien-, Blech- und Glasverpackungen bis hin zum Bücher-, Display-, Kennzeichnungs-, Magazin-, Werbe- und Zeitungsdruck.
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