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Heidelberg: Gewinnwarnung und neue Speedmaster-Serie

Nach einer Gewinnwarnung samt folgendem Kurseinbruch in den letzten Jännertagen will die Heidelberg Druckmaschinen AG mit einer nur ein paar Tage später angekündigten neuen Speedmaster-Generation zur Drupa das Ruder herumreißen.

Die neue Speedmaster „drupa 2020 Generation“ startet laut Heidelberg bereits ab April 2020 mit fast allen Modellreihen in Serie. Alle Speedmaster drupa 2020 Modelle sowohl im Klein,- Mittel- und Großformat werden standardmäßig mit den neuen Push to Stop-Funktionalitäten und mit einer Cloud-Anbindung ausgestattet sein. Die neue Speedmaster-Generation wird denn auch der Schwerpunkt des Drupa-Auftritts sein. Außerdem zeigt Heidelberg als „weiteren Meilenstein im Bogenoffsetdruck“ die vollautomatische Druckplattenlogistik. Dabei werden die Druckplatten vollautomatisch im richtigen Plattenwechselschacht bereitgestellt und die benutzten Platten entfernt. Neben der Entlastung für den Bediener steigt damit laut Hersteller die Prozesssicherheit, denn Beschädigungen durch das Plattenhandling werden systematisch minimiert.
Insgesamt wird der Drupa-Auftritt ein Zweigeteilter sein. Zum einem zeigt man am Stand die digitale Transformation der Printmedien-Industrie mit durchgängigen Lösungen bis hin zum Heidelberg Ökosystem. Parallel werden den Kunden in Wiesloch-Walldorf an ausgewählten Tagen der funktionierende Smart Print Shop der nächsten Generation und das umfassende Portfolio an Produkten und Anwendungen präsentiert.

Kein Optimismus für nächste Zukunft

Wirtschaftlich gesehen ist man bei der Heidelberg AG für das nächste Zukunft jedenfalls nicht sehr optimistisch. Zwar konnte das Unternehmen in den ersten neun Monaten (1. April bis 31. Dezember 2019) des Geschäftsjahres 2019/20 in Summe bei Umsatz und Auftragseingang eine stabile Entwicklung vermelden. Das anhaltend schwierige Marktumfeld führte allerdings im dritten Quartal (Oktober bis Dezember) zu einer rückläufigen Entwicklung bei Umsatz und operativem Ergebnis. Aktuell wurde am 24. Jänner sogar eine Gewinnwarnung herausgegeben. Der Kurs der Aktie fiel darauf auf 0,95 Euro.
Die Entwicklung im dritten Quartal und die Erwartung einer weiterhin geringen Investitionsneigung in wichtigen Märkten Europas führt dazu, dass der Heidelberg-Vorstand auch im traditionell starken vierten Quartal des laufenden Geschäftsjahres mit einem Umsatz- und Ertragsniveau unter dem Vorjahr rechnet, mit Auswirkungen auf die Jahresprognose. Bisher ging das Unternehmen von einer stabilen Umsatzentwicklung aus. So wird erwartet, dass der Umsatz im Gesamtjahr leicht unter dem Niveau des Vorjahres von rund 2,490 Mrd. Euro liegen wird. Das Ebitda ohne Restrukturierungsergebnis und ohne den Einmalertrag aus dem Verkauf der Hi-Tech Coatings wird aufgrund der geringeren Umsatzerwartung, rückläufiger Handelsmargen und dem nachteiligen Regionen- und Produktmix in einer Bandbreite von 5,5 bis 6,0 Prozent vom Umsatz (bislang 6,5 bis 7,0 Prozent) erwartet. Das Nachsteuerergebnis wird entsprechend leicht negativ ausfallen,

Mehr über die Ambitionen von Heidelberg und die Perspektiven des Weltmarktführers im klassischen Druck sowie der gesamten Offset-Druckmaschinenbranche lesen Sie in der nächsten Print-Ausgabe von X-media, erscheint Anfang März.

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