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HP/ Xerox: Schuldenlast nach Fusion wäre unverantwortlich

Der Übernahmepoker geht weiter: HP lehnt auch das aufgebesserte Angebot von 24 Dollar ab. Und erhöhte sein Aktienrückkaufprogramm um 15 Mrd. Dollar um einer feindlichen Übernahme vorzubeugen.

Ende Februar hat es fast so ausgesehen, als ob die beiden Kontrahenten doch noch zusammen kommen könnten. Als HP seine Umsatzzahlen für das ablaufende erste Quartal bekannt gab, signalisierte der Hersteller erstmals auch Gesprächsbereitschaft gegenüber Xerox. Man wolle sich an Xerox wenden, um die Möglichkeiten einer Kombination beider Unternehmen zu untersuchen, die HP-Aktionären einen Mehrwert verschaffe, hieß es.

Nun hat der HP-Vorstand aber auch das nach oben korrigierte Übernahmeangebot von Xerox abgelehnt. Das Angebot von Xerox, das Anfang März von 22 auf 24 US-Dollar pro Aktie erhöht wurde, sei auch weiterhin „nicht im besten Interesse der HP-Aktionäre”. Der HP-Vorstand habe den HP-Aktionären daher einstimmig empfohlen, „das Angebot abzulehnen und ihre Aktien nicht gemäß des Angebots anzudienen”.
Chip Bergh, Vorstandschef von HP hat am 5. März erklärt, auch das neue Angebot würde HP unterbewerten und darüber hinaus „den Xerox-Aktionären auf Kosten der HP-Aktionäre unverhältnismäßig zugute kommen”. HP schätzt die Schuldenlast eines kombinierten Unternehmens auch weiterhin als „unverantwortlich” ein. Darüber hinaus würden, so heißt es in der Mitteilung, die von Xerox skizzierten Synergie-Effekte und möglichen Kostensenkungen „das vernünftigerweise erreichbare Niveau” überschreiten. Neben diesen führt HP auch noch weitere Gründe für seine Zurückweisung an.
Xerox betont jedenfalls, dass das Angebot von 24 USD vorerst bis zum 21. April aufrecht erhalten bleiben soll. Im Gegenzug hat HP sein eigenes Aktienrückkaufprogramm um 15 Milliarden US-Dollar erhöht sowie einen – vorerst befristeten – Aktionärsplan verabschiedet, der es verhindern solle, dass Aktionäre mehr als 20 Prozent der Anteile an dem Unternehmen erwerben können.

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