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Tiroler MHM baut hybride Druckmaschine für Textilien mit Memjet-Köpfen
MHM, ein in der Textildruckbranche führender Hersteller von Siebdruckmaschinen speziell für den Textildruck mit Sitz im tirolerischen Erl, steigt weiter in den Digitaldruck ein. Und zwar mit einer auf Basis der modularen iQ-Oval Siebdruckmaschine erweiterten Hybridlösung. Die technologische Basis für das Digitaldruckmodul sind DuraFlex Druckköpfe für den Single-Pass-Inkjetdruck des US-Herstellers Memjet.
Seit seiner Gründung im Jahr 1980 hat sich MHM, mit vollem Namen Machines Highest Mechatronic GmbH, zum weltweit führenden Spezialisten für innovative Lösungen im Textilsiebdruck entwickelt. Heute bietet das Unternehmen ein großes Sortiment an Textildrucksystemen für seinen globalen Kundenstamm.

Durch die Integration der DuraFlex-Technologie in die iQ-Oval sind MHM-Kunden, so ist der Hersteller überzeugt, für die Veränderungen im Textildruckmarkt optimal gerüstet. Denn zunehmend gefordert wird eine größere Vielfalt bei der Auswahl der Textilen. Das heißt, die Bekleidungshersteller müssen mehr Designs in kleineren Stückzahlen zur Verfügung stellen.

Hier greift laut MHM die neue Hybridlösung: Die Digitaldruckfunktionen der iQ-Oval ermöglichen die schnelle Produktion von Kleinserien und bieten Herstellern die notwendigen Produktionsmöglichkeiten zur Reaktion auf diesen Markttrend. Just-in-Time können nun kleinere Stückzahlen an Textilien bedruckt werden. Dadurch wird nicht nur die Lieferzeit verkürzt, sondern auch der Ausschuss verringert, der durch die Produktion von Kleidungsstücken in großen Stückzahlen, die schnell aus der Mode kommen, entstehen.
Trotz des Hypes um digital bedruckte Textilien stellt dieser Bereich immer noch einen verschwindend geringen Anteil am gesamten Textildruckmarkt dar. Viele Unternehmen überlegen zwar in den Digitaldruck umzusteigen, aufgrund mangelnder Fachkenntnisse oder fehlender Mitarbeiter stellt die Umstellung auf digitale Drucktechnologien jedoch eine große Herausforderung für sie dar.

„Dank der Flexibilität der iQ-Oval in Verbindung mit der hohen Lebensdauer der DuraFlex-Druckkopftechnologie von Memjet können diese Kunden nun problemlos auf den Digitaldruck umsteigen und müssen sich keine Sorgen über ungeplante Ausfallzeiten machen“ erklärt Thomas Fröhlich, CEO von MHM. „Die Druckmaschinenverfügbarkeit ist von entscheidender Bedeutung für den Geschäftserfolg unserer Kunden“, betont er. „Viele unserer Kunden verfügen nicht über die notwendigen technischen Fachkenntnisse oder sind in Regionen mit eingeschränktem technischen Support tätig. Aus diesem Grund haben wir uns für die DuraFlex-Technologie entschieden. Dank der langen Druckkopf-Lebensdauer und der einfachen Wartung können unsere Kunden sicher sein, dass sie über die notwendigen Ressourcen für hochwertige Druckerzeugnisse verfügen, um sich in diesem schnelllebigen Markt dauerhaft erfolgreich zu behaupten.“

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